Einer der gängigsten und praktischsten Kürbissorten im Herbst ist der Hokkaido. Der Kürbis ist in unserer Sprache nach seinem Ursprungsgebiet, einer japanischen Insel, benannt. Auf japanisch heißt er "Uchiki Kuri".

Er ist der einzige Kürbis, der nicht geschält werden muss. Inzwischen haben wir ihn auch in unserem Familiengarten angebaut und konnten ihn zahlreich seit August ernten. Da er sich auch länger lagern lässt, wurde es nun aber Zeit für ein Kürbisgericht aus dem Ofen an diesen kalten Tagen. Zur Abwechslung kann der Reis in der Füllung auch mit Quinoa ersetzt werden.

Gefüllter Hokkaido

ergibt 2 Portionen als Hauptspeise
Zubereitungszeit: 50 Minuten

Zutaten

  • 150 g Reis
  • 1 Hokkaidokürbis, entkernt
  • 2 Prisen Salz
  • 2 Prisen Pfeffer
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 12 Kirschtomaten, geachtelt
  • 1 El Öl
  • 2 EL Pinienkerne
  • 1 Zweig Oregano
  • 1 Zweig Rosmarin

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

  2. Dann den Reis in ausreichend Wasser kochen.

  3. In der Zwischenzeit den Hokkaidokürbis waschen und einen Deckel abschneiden. Danach die Kerne und Fasern aus dem Kürbis entfernen und mit jeweils einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Den ausgehöhlten Kürbis mit Deckel auf einem Backblech ca. 30 Minuten im Ofen backen.

  4. Anschließend die Zwiebel schälen, waschen und hacken. Die Tomaten waschen, entstielen und in Achtelstücke teilen.

  5. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und darin die Zwiebel andünsten, die Tomaten und Pinienkerne erwärmen. Alles mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen.

  6. Die Zweige Oregano und Rosmarin waschen, klein zupfen und unter die Zwiebel-Tomaten-Mischung geben. Dann den gekochten Reis dazumischen.

  7. Den gebackenen Kürbis mit der Gemüse-Reis-Mischung füllen. Guten Appetit!

Gefüllter Hokkaido